>> NEU AUF DER SEITE <<   FOREN    ELTERN    SCHÜLER    LEHRER    PROJEKTE    LEBENSHILFE
MEDIATION :-) :-) :-) :-)    Konfliktlösung ohne Gewalt    :-) :-) :-) :-)

Schulbezogene Jugendarbeit
in der Evangelischen Jugend Bayern (EJB)

Beschluss der Landesjugendkammer der Evang. Jugend in Bayern vom 8. Februar 2003


1. Selbstverständnis

Evangelische schulbezogene Jugendarbeit ist eine Arbeitsform der Evangelischen Jugend Bayern und weiß sich der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Bayern verpflichtet. (siehe OEJ Nr. 1.2)

Deshalb ist ihr oberstes Ziel, "als tätige und mündige Gemeinde Jesu Christi das Evangelium von Jesus Christus den jungen Menschen in ihrer Lebenswirklichkeit zu bezeugen." (OEJ, Nr. 1.1)

Grundlage schulbezogener Jugendarbeit in der EJB ist das christliche Menschenbild.



2. Grundprinzipien

Die wesentlichen Kriterien der Jugendverbandsarbeit finden Anwendung in der schulbezogenen Jugendarbeit in der EJB. Sie knüpft an die Interessen junger Menschen an und wird von ihnen mitbestimmt und mitgestaltet. Sie befähigt zur Mitbestimmung und regt zu gesellschaftlicher Mitverantwortung und sozialem Engagement an (vgl. KJHG § 11).

Schulbezogene Jugendarbeit in der EJB bietet Raum für ehrenamtliches Engagement. Dieses wird von Schule und Jugendverband gewürdigt. Eine Notengebung findet nicht statt.

Sie ermöglicht Schülerinnen und Schülern Partizipation an den Prozessen der schulbezogenen Jugendarbeit. Der Kontakt zu den Gremien des Jugendverbandes wird gestaltet.

Schülerinnen und Schüler entscheiden sich freiwillig für die Teilnahme an den Angeboten der schulbezogenen Jugendarbeit in der EJB.

Schulbezogene Jugendarbeit in der EJB wendet sich an alle Jugendlichen. Schulbezogene Jugendsozialarbeit (vertreten durch die Evang. Jugendsozialarbeit e.V.) hat dabei im Besonderen Jugendliche, die zum Ausgleich sozialer Benachteiligung oder zur Überwindung individueller Beeinträchtigung in erhöhtem Maße auf Unterstützung angewiesen sind, im Blick (vgl. KJHG § 13).



3. Person und Beziehung

Im Vordergrund der schulbezogenen Jugendarbeit in der EJB stehen Schülerinnen und Schüler als Personen mit eigenen Bedürfnissen, Interessen, Gefühlen, spirituellen Erfahrungen und rationalen Erkenntnissen.

Die wechselseitigen Beziehungen werden in geschwisterlichem Miteinander gestaltet. Dadurch wird soziales Lernen ermöglicht.

Den Stärken der Schülerinnen und Schüler gilt besondere Aufmerksamkeit, ihre Kompetenzen werden wahrgenommen und gefördert.

Schulbezogene Jugendarbeit in der EJB begleitet Schülerinnen und Schüler in ihrem Schul- und Lebensalltag und wirkt bei der Vertretung ihrer Interessen mit.



4. Schule als Lebensraum

Schulbezogene Jugendarbeit in der EJB findet an oder in der Nähe von Schule statt, unabhängig von der Schulart.

Schulbezogene Jugendarbeit in der EJB nimmt Schule als Lebensraum Jugendlicher wahr. Sie trägt dazu bei, diesen mitzugestalten. Sie nimmt Kinder und Jugendliche speziell in ihrer Rolle als Schülerinnen und Schüler wahr.

Schulbezogene Jugendarbeit in der EJB bringt die eigenen Bildungskompetenzen der Jugendarbeit in das Bildungssystem Schule ein und schafft Raum für spirituelle Erfahrungen.

An der Schnittstelle zwischen Schule und Jugendarbeit arbeiten Lehrerinnen und Lehrern und ehrenamtliche und hauptberufliche Mitarbeitende aus der Jugendarbeit partnerschaftlich zusammen und verständigen sich über ihre gemeinsamen Ziele und pädagogischen Konzepte.

In ihrem Engagement für Kinder und Jugendliche treffen sich Schulbezogene Jugendarbeit in der EJB und katholische Schulpastoral sowie die schulbezogene Arbeit des Bundes der Katholischen Jugend und der katholischen SchülerInnenverbände "Katholische Studierende Jugend (KSJ)" und der "Jugendverbände der Gemeinschaft Christlichen Lebens (J-GCL)".

Schulbezogene Jugendarbeit
in der Evangelischen Jugend Bayern (EJB)

Beschluss der Landesjugendkammer der Evang. Jugend in Bayern vom 8. Februar 2003


1. Selbstverständnis

Evangelische schulbezogene Jugendarbeit ist eine Arbeitsform der Evangelischen Jugend Bayern und weiß sich der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Bayern verpflichtet. (siehe OEJ Nr. 1.2)

Deshalb ist ihr oberstes Ziel, "als tätige und mündige Gemeinde Jesu Christi das Evangelium von Jesus Christus den jungen Menschen in ihrer Lebenswirklichkeit zu bezeugen." (OEJ, Nr. 1.1)

Grundlage schulbezogener Jugendarbeit in der EJB ist das christliche Menschenbild.



2. Grundprinzipien

Die wesentlichen Kriterien der Jugendverbandsarbeit finden Anwendung in der schulbezogenen Jugendarbeit in der EJB. Sie knüpft an die Interessen junger Menschen an und wird von ihnen mitbestimmt und mitgestaltet. Sie befähigt zur Mitbestimmung und regt zu gesellschaftlicher Mitverantwortung und sozialem Engagement an (vgl. KJHG § 11).

Schulbezogene Jugendarbeit in der EJB bietet Raum für ehrenamtliches Engagement. Dieses wird von Schule und Jugendverband gewürdigt. Eine Notengebung findet nicht statt.

Sie ermöglicht Schülerinnen und Schülern Partizipation an den Prozessen der schulbezogenen Jugendarbeit. Der Kontakt zu den Gremien des Jugendverbandes wird gestaltet.

Schülerinnen und Schüler entscheiden sich freiwillig für die Teilnahme an den Angeboten der schulbezogenen Jugendarbeit in der EJB.

Schulbezogene Jugendarbeit in der EJB wendet sich an alle Jugendlichen. Schulbezogene Jugendsozialarbeit (vertreten durch die Evang. Jugendsozialarbeit e.V.) hat dabei im Besonderen Jugendliche, die zum Ausgleich sozialer Benachteiligung oder zur Überwindung individueller Beeinträchtigung in erhöhtem Maße auf Unterstützung angewiesen sind, im Blick (vgl. KJHG § 13).



3. Person und Beziehung

Im Vordergrund der schulbezogenen Jugendarbeit in der EJB stehen Schülerinnen und Schüler als Personen mit eigenen Bedürfnissen, Interessen, Gefühlen, spirituellen Erfahrungen und rationalen Erkenntnissen.

Die wechselseitigen Beziehungen werden in geschwisterlichem Miteinander gestaltet. Dadurch wird soziales Lernen ermöglicht.

Den Stärken der Schülerinnen und Schüler gilt besondere Aufmerksamkeit, ihre Kompetenzen werden wahrgenommen und gefördert.

Schulbezogene Jugendarbeit in der EJB begleitet Schülerinnen und Schüler in ihrem Schul- und Lebensalltag und wirkt bei der Vertretung ihrer Interessen mit.



4. Schule als Lebensraum

Schulbezogene Jugendarbeit in der EJB findet an oder in der Nähe von Schule statt, unabhängig von der Schulart.

Schulbezogene Jugendarbeit in der EJB nimmt Schule als Lebensraum Jugendlicher wahr. Sie trägt dazu bei, diesen mitzugestalten. Sie nimmt Kinder und Jugendliche speziell in ihrer Rolle als Schülerinnen und Schüler wahr.

Schulbezogene Jugendarbeit in der EJB bringt die eigenen Bildungskompetenzen der Jugendarbeit in das Bildungssystem Schule ein und schafft Raum für spirituelle Erfahrungen.

An der Schnittstelle zwischen Schule und Jugendarbeit arbeiten Lehrerinnen und Lehrern und ehrenamtliche und hauptberufliche Mitarbeitende aus der Jugendarbeit partnerschaftlich zusammen und verständigen sich über ihre gemeinsamen Ziele und pädagogischen Konzepte.

In ihrem Engagement für Kinder und Jugendliche treffen sich Schulbezogene Jugendarbeit in der EJB und katholische Schulpastoral sowie die schulbezogene Arbeit des Bundes der Katholischen Jugend und der katholischen SchülerInnenverbände "Katholische Studierende Jugend (KSJ)" und der "Jugendverbände der Gemeinschaft Christlichen Lebens (J-GCL)".       NEWSLETTER    KONTAKT   GÄSTEBUCH   IMPRESSUM     HOME